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Kosmetik

Gesichtspflege: Diese Reihenfolge ist die richtige

Step-by-Step

Zuerst Toner, dann Serum? Oder doch andersherum? Verwendest du viele unterschiedliche Produkte für deine Gesichtspflege, bestimmt die Reihenfolge, wie gut sie wirken können. Damit du das Beste aus deinen Pflegefavoriten herausholst und deine Haut zum Strahlen bringst, erfährst du hier, welche Reihenfolge die richtige ist – mit Step-by-Step-Anleitung.

Gesichtspflege- und Reinigungsroutine: Die richtige Reihenfolge Step-by-Step

Wir wissen, wie schwierig es sein kann, bei vielen unterschiedlichen Produkten den Überblick zu behalten. Folgst du bei der Gesichtspflege aber der richtigen Reihenfolge, maximierst du die Wirksamkeit deiner Produkte. Deshalb haben wir dir eine Anleitung für normale Haut zusammengestellt und zeigen dir, was du dafür alles brauchst. Du kannst sie selbstverständlich erweitern und an deine individuellen Hautbedürfnisse anpassen. Eine kleine Faustregel solltest du dir aber schon einmal merken: Wir schichten die Produkte immer von dünn- zu dickflüssig.

Schritt 1: Gesicht reinigen – morgens und abends

Trage ein Reinigungsgel auf und arbeite es in sanften kreisenden Bewegungen in deine Haut ein. Spüle die Reste mit lauwarmem Wasser ab und tupfe anschließend dein Gesicht vorsichtig mit einem Handtuch trocken.

Schritt 2: Gesicht peelen – abends

Verwende nach der Reinigung ein- bis zweimal die Woche zusätzlich ein Peeling. Arbeite auch hier das Produkt in kreisenden Bewegungen in die Haut ein. Je nach Anwendungshinweis musst du das Peeling anschließend noch mit Wasser entfernen.

Schritt 3: Klären mit Gesichtswasser – morgens und abends

Tropfe ein wenig Toner auf ein Wattepad und tupfe dein Gesicht damit ab. Achte darauf, dass du die empfindliche Region um die Augen aussparst.

Schritt 4: Spezialpflege wie Seren auftragen – morgens und abends

Gib etwas von deinem Lieblingsserum auf die Handflächen und massiere es in deine Haut ein. Warte, bis das Serum vollständig eingezogen ist, bis du zum nächsten Schritt übergehst.

Schritt 5 – optional: Augenpflege verwenden – morgens und abends

Trage etwas Augencreme auf deinen Ringfinger auf und klopfe das Produkt vorsichtig ein. Übe nur wenig Druck aus, da die Haut um die Augen herum sehr dünn und somit besonders sensibel ist.

Schritt 6: Haut mit Feuchtigkeit versorgen – morgens und abends

In diesem Schritt versiegelst du die vorangegangenen Produkte. Trage je nach Tages- oder Nachtzeit nun großzügig deine Feuchtigkeitspflege auf. Vergiss dabei nicht, den Hals und das Dekolleté einzucremen.

Schritt 7: Sonnenschutz – morgens

Zu guter Letzt trägst du einen Sonnenschutz großzügig auf Gesicht, Hals und Ohren auf. Greife für einen effektiven Schutz zu einem hohen Lichtschutzfaktor.

Gesicht reinigen und pflegen – warum ist die richtige Reihenfolge wichtig?

Gerade wenn du deine Pflegeprodukte schichtest, solltest du die richtige Reihenfolge bei deiner Gesichtspflege beachten. Denn falsch aufgetragen, kann es passieren, dass die Produkte sich gegenseitig „blockieren“. Das bedeutet: Sie wirken nicht richtig und die gewünschten Ergebnisse lassen auf sich warten.

Gesicht reinigen – was sind die Vorteile?

Talg-, Schmutz- und Make-up-Reste verstopfen deine Poren und verhindern so, dass deine Haut die Wirkstoffe der Pflegeprodukte effektiv aufnimmt. Deshalb sollte die Reinigung sowohl morgens als auch abends fester Bestandteil deiner Skincare-Routine sein. Leicht schäumende Reinigungsgele eignen sich besonders gut für Haut, die zu Unreinheiten neigt. Mit ihnen entfernst du überschüssigen Talg bereits im ersten Schritt, ohne die Haut auszutrocknen. Hast du eher trockene oder empfindliche Haut, dann greife am besten zu einem Reinigungsöl. Dank seiner Textur ist es besonders sanft. Bei sehr sensibler Haut reicht morgens auch nur Wasser zur Reinigung aus.

Peelen – was bringt es mir?

Gesichtspeelings reinigen deine Haut porentief. Ob mechanisch oder chemisch – sie tragen abgestorbene Hautzellen ab und sorgen so für einen sofortigen Glow und ein geschmeidiges Hautgefühl. Aber Vorsicht: Zu häufiges Peelen kann deine natürliche Hautbarriere stören und deine Haut austrocknen. Verwende Peelings deshalb nur ein- bis zweimal die Woche und trage nach einem chemischen Peeling immer Sonnenschutz.

Warum sollte man das Gesicht klären?

Nach der Reinigung sorgt ein Gesichtswasser für den zusätzlichen Frischekick. Aber so ein Gesichtstonikum kann noch mehr: Es versorgt die Haut mit pflegenden Wirkstoffen, gleicht den pH-Wert der Haut aus und macht sie aufnahmefähiger für die bevorstehende Pflegeroutine. Viele Gesichtstonika enthalten jedoch Alkohol. Neigst du zu trockener oder empfindlicher Haut, solltest du auf alkoholhaltige Rezepturen verzichten. Greife stattdessen lieber zu einem feuchtigkeitsspendenden Toner mit Glycerin, Ceramiden oder Antioxidantien. 

Augencreme auftragen — ersten Fältchen vorbeugen

Die Haut um die Augenpartie ist dünner und somit deutlich empfindlicher als deine restliche Gesichtshaut. Ganz gleich, ob als Creme, Serum oder Gel: Eine spezielle Augenpflege passt sich diesen Bedürfnissen optimal an und wirkt besonders schonend. Angereichert mit Hyaluron oder Kollagen kann sie gleichzeitig ersten Fältchen und Augenringen vorbeugen für einen frischen und strahlenden Blick.

Gesicht pflegen – das sind die Vorteile

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Grund genug also, ihr intensive Pflege zu schenken! Je nach Tageszeit benötigt deine Haut ein unterschiedliches Maß an Vitaminen, Nährstoffen und Feuchtigkeit. Morgens genügt eine leichte Feuchtigkeitscreme. Abends hingegen solltest du zu einer reichhaltigeren Creme greifen. Diese pflegt und schützt deine Haut bei Nacht, während sie sich regeneriert. Zusätzlich kannst du auch Seren verwenden, die mit Vitaminen oder Hyaluron angereichert sind. Diese nähren deine Haut intensiv und helfen ihr, Feuchtigkeit zu speichern — für ein noch intensiveres Pflege-Erlebnis.

Sonnenschutz für die Haut ist auch im Winter wichtig

Sonnencreme im Winter? Ja, richtig gehört! Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor sollte in deiner morgendlichen Skincare-Routine zu keiner Jahreszeit fehlen – denn schädliche UV-Strahlen dringen auch bei regnerischem Wetter durch. So kannst du Hautkrebs, frühzeitiger Hautalterung und Fältchen effektiv vorbeugen.

Darauf kommt es bei der Gesichtspflege an

Gerade beim Layering von Gesichtspflege-Produkten ist die Reihenfolge entscheidend. So stellst du sicher, dass deine Produkte ihre maximale Wirksamkeit entfalten. Wir haben dir ein paar DO’s und DONT’s zusammengestellt, die du bei deiner Gesichtspflege-Routine im Hinterkopf behalten solltest.

  • DO – Produkte auf den Hauttyp abstimmen: Bevor du dich mit verschiedenen Cremes, Seren und Tonern eindeckst, ist es wichtig, dass du deinen Hauttyp kennst. So kannst du den Kauf deiner Produkte auf die individuellen Bedürfnisse deiner Haut abstimmen.
  • DON’T – Hände waschen vergessen: Bevor du deine Reinigungs- und Pflegeroutine beginnst, solltest du immer deine Hände waschen. Schmutz und Bakterien können sonst in den Cremetiegel gelangen und dann auf der Haut Unreinheiten verursachen. Alternativ kannst du auch einen kleinen Spachtel benutzen, um deine Creme zu entnehmen.
  • DO – Geduld haben: Kennst du das Gefühl, wenn deine Creme plötzlich anfängt,
    sich abzurollen? Das kannst du mit etwas Geduld verhindern. Gib den verschiedenen Pflegeprodukten zwischen den einzelnen Steps Zeit und lass sie erst einziehen, bevor du weitermachst.
  • DON’T – zu oft peelen: Das samtweiche Hautgefühl nach einem Peeling ist unwiderstehlich. Zu häufiges Peelen führt jedoch dazu, dass die hauteigenen Lipide abgetragen werden. Das stört deine natürliche Hautbarriere. Ein- bis zweimal die Woche reicht vollkommen aus.
  • DO – Sonnenschutz auftragen: Für eine jugendlich aussehende und gesunde Haut ist Sonnenschutz das A und O. Diesen Step solltest du in deiner Routine also nicht auslassen — auch nicht im Winter, denn schädliche UV-Strahlen dringen ebenso bei verdecktem Himmel durch.

Abendliche Reinigungs-Routine

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